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Winterräder und Kostenfalle beim Auto-Leasing

Winterreifen Leasing: Aufgepasst vor der Kostenfalle bei Winterrädern

Lesezeit: 11 Min.
OR24
25.09.2026

Wenn Du ein Auto leasen möchtest und Dir dazu passende Winterräder oder Winterreifen dazu leasen willst, aufgepasst! Es gibt verstecke Kostenfallen, die Dich unbemerkt eine Menge Geld kosten könnten. Worum es genau geht, wie Du Dich schützen kannst und was Deine Alternativen sind, erfährst Du hier.


Wie funktioniert das Auto Leasing?

Auto Leasing ermöglicht es Dir, ein Fahrzeug über einen festgelegten Zeitraum zu nutzen, ohne es zu kaufen. Doch wie läuft der Leasingprozess genau ab?

Am Anfang steht die Wahl der Marke und des Modells. Dafür kannst Du entweder online auf der Webseite eines Händlers oder direkt im Autohaus den passenden Konfigurator nutzen. In diesem Konfigurator wählst Du die Motorisierung, das Design des Interieurs und Exterieurs sowie verschiedene Zusatzpakete. Zu den möglichen Extras zählen unter anderem Fahrassistenten, Komfort-Features oder optische Details. Je umfangreicher die Ausstattung, desto höher fällt die monatliche Leasingrate aus.

Die Leasingrate wird auf Basis Deiner Konfiguration berechnet und gilt über die gesamte Vertragslaufzeit, die in der Regel zwischen einem und vier Jahren liegt. Wenn Du Dein Traumauto zusammengestellt hast, vereinbarst Du einen Termin mit einem Händler, um den Leasingvertrag abzuschließen. Dieser regelt alle wichtigen Details, einschließlich der Kilometerbegrenzung und möglicher Versicherungen.

Nach Vertragsabschluss erhältst Du das Fahrzeug und kannst es wie gewünscht nutzen. Am Ende der Vertragslaufzeit gibst Du das Auto zurück. Dabei wird es auf etwaige Schäden oder Gebrauchsspuren untersucht. Normale Abnutzungen sind meist kein Problem, aber größere Schäden, die über den normalen Verschleiß hinausgehen, können zusätzliche Kosten verursachen.

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Auto Leasing mit Winterrädern: Wo liegt das Problem?

Vorsicht vor der Kostenfalle beim Auto Leasing mit Winterrädern! Beim Leasing von Autos können einige Probleme auftreten, insbesondere bei Winterreifen und Felgen. Die Auswahl an Felgendesigns ist oft begrenzt, und die Möglichkeit, den Reifenhersteller zu wählen, besteht kaum.

Ob Du im Winter umrüsten musst, regelt das Gesetz unabhängig vom Leasingvertrag: Bei Glätte, Schneematsch und Reifglätte schreibt § 2 Abs. 3a StVO eine geeignete Bereifung vor, egal wem das Fahrzeug gehört. Verantwortlich dafür ist der Fahrer, nicht die Leasinggesellschaft. Ab wann Winterreifen nötig sind, entscheidet dabei das Wetter und nicht das Kalenderdatum.

Das größte Problem sind die Winterräder. Leasingfahrzeuge werden meist mit Sommerrädern geliefert. Möchtest Du Winterräder dazubuchen, stößt Du oft auf Hürden. Diese variieren stark je nach Marke und Modell. Bei manchen Fahrzeugen sind Winterräder in teuren Zusatzpaketen „versteckt“, die oft Dinge enthalten, die Du gar nicht benötigst.

Das ist besonders ärgerlich, da viele Leasingverträge mindestens ein Jahr laufen - eine Wintersaison ist also garantiert, und Du brauchst Winterräder!

Was ist zu beachten bei Auto Leasing Winterreifen?

Selbst wenn Du Winterräder findest, ist die Auswahl oft eingeschränkt: Meist gibt es nur ein Felgendesign und eine Zollgröße. Besonders bei günstigeren Modellen bleibt Dir oft keine Wahl. Bei teureren Fahrzeugen stehen Dir zwar mehr Optionen zur Verfügung, aber auch hier sind es oft nur 2-3 Designs, und Winterräder gibt es häufig nur als Teil eines teuren Zusatzpakets.

Das größte Problem ist jedoch der Preis der Winterräder. Bei manchen Händlern zahlst Du für die Leasing-Winterräder fast so viel wie für neue Räder. Diese Kosten werden oft in die Leasingrate integriert und fallen auf den ersten Blick nicht auf. Ein Beispiel: Bei einer Leasingrate von 250,00 € pro Monat erscheinen zusätzliche 35,00 € für Winterräder nicht viel. Auf eine Laufzeit von vier Jahren gerechnet, summiert sich das jedoch auf 1.680,00 € - fast der Neupreis der Räder!

Schlimmer noch: Am Ende des Leasingvertrags musst Du die Winterräder zusammen mit dem Auto zurückgeben. Du bezahlst also für neue Winterräder und gibst sie danach wieder ab. Wenn dann bei der Rückgabe Schäden festgestellt werden, die über normale Gebrauchsspuren hinausgehen, musst Du zusätzlich zahlen.

All diese Faktoren sprechen gegen das Leasen von Winterrädern. Wir haben Tipps für Dich zusammengestellt, worauf Du beim Leasing achten solltest und welche Alternativen es zu geleasten Winterrädern gibt.


Was Winterreifen beim Leasing wirklich kosten

Winterreifen sind im Leasingvertrag nicht automatisch enthalten. Du kannst sie beim Anbieter dazubuchen und über die monatliche Rate bezahlen, oder Du kaufst Dir einen eigenen Satz. Der ADAC nennt für beide Wege konkrete Werte: Die Miete für Winterreifen beginnt bei rund 23 Euro im Monat, Ganzjahresreifen gibt es ab rund 9 Euro im Monat. Wie hoch der Betrag ausfällt, hängt vom Listenpreis des Fahrzeugs und von der Laufzeit ab.

Kriterium Über die Leasingrate mieten Winterräder selbst kaufen
Was Du zahlst Winterreifen ab rund 23 Euro im Monat, Ganzjahresreifen ab rund 9 Euro im Monat 837,30 Euro einmalig im ADAC-Beispiel für einen Audi A1 Sportback
Was darin steckt Bezug, Montage, saisonaler Wechsel sowie Felgen- und Profilprüfung in den Partnerwerkstätten des Anbieters 554,20 Euro Reifen, 120,00 Euro Bezug und Montage, 29,41 Euro Reifenwechsel, 133,69 Euro Mehrwertsteuer
Wovon der Preis abhängt Listenpreis des Fahrzeugs und Laufzeit des Leasingvertrags Radgröße, Fabrikat und Montagepreis Deiner Werkstatt
Wem die Räder gehören dem Anbieter, Rückgabe am Ende der Laufzeit Dir, ohne Rückgabepflicht
Nach dem Leasing Die Zahlungen sind weg, es bleibt Dir nichts Du behältst die Räder oder verkaufst sie weiter
Quelle: adac.de, Stand September 2026

Das sind Beispielwerte und keine festen Preise. Sie verschieben sich mit der Radgröße, dem Fabrikat, der Vertragslaufzeit und den Montagekosten vor Ort. Rechne die Monatsmiete deshalb immer auf die komplette Laufzeit hoch, bevor Du sie mit einem Kaufpreis vergleichst. Aus 23 Euro im Monat werden bei vier Jahren Laufzeit 1.104,00 Euro, und die Räder gehören Dir danach trotzdem nicht.


Worauf musst Du beim Auto Leasing mit Winterrädern achten?

Es gibt einige wichtige Punkte, die Du beim Auto Leasing mit Blick auf Felgen und Winterräder beachten solltest, um unnötige Probleme zu vermeiden.

Der erste Tipp: Behalte die Leasingrate im Auge. Rechne die monatlichen Kosten auf die gesamte Laufzeit hoch, um zu sehen, ob die Gesamtkosten im Verhältnis stehen. Wenn etwas unverhältnismäßig wirkt, sprich mit dem Händler oder suche nach Alternativen. Es gibt viele Leasingangebote, Du musst Dich nicht auf ein einziges festlegen.

Zweitens: Fordere vorab den Schadenskatalog vom Händler an. Hier erfährst Du, welche Schäden als normale Gebrauchsspuren zählen und welche Kosten bei größeren Schäden auf Dich zukommen. Beachte dabei, dass die Bewertung der Schäden oft vom Autohaus festgelegt wird, auch wenn ein Sachverständiger, wie z.B. von der Dekra, hinzugezogen wird.

Schütze Dich, indem Du den Zustand des Fahrzeugs vor der Rückgabe genau dokumentierst und Fotos machst. So vermeidest Du, dass Dir nachträglich unberechtigte Schäden zugerechnet werden.

Weitere Tipps findest Du beim ADAC auf deren Webseite unter ADAC.de. Dort erhältst Du wichtige Hinweise zum Thema Auto Leasing.


Winterreifen mieten oder leihen

Mieten heißt: Du zahlst für die Nutzung einer Saison oder der Vertragslaufzeit und gibst die Räder danach zurück. Dafür gibt es zwei Wege. Entweder buchst Du das Reifenpaket direkt beim Leasinggeber dazu, dann läuft alles über die monatliche Rate. Oder Du nimmst ein eigenständiges Reifen-Abo, das unabhängig vom Fahrzeugvertrag läuft und meist pro Reifen und Monat abgerechnet wird.

Was genau enthalten ist, unterscheidet sich je nach Anbieter deutlich. Beim Leasing über den ADAC gehören Bezug, Montage, der saisonale Wechsel sowie die Prüfung von Felgen und Profil in den Partnerwerkstätten zum Reifenmodul. Im Full-Service-Leasing für Firmenwagen, etwa bei der Deutschen Leasing oder bei VW Leasing, ist ein Reifenservice häufig fest eingepreist. Im privaten Standardleasing musst Du ihn dagegen gesondert dazubuchen.

Für wen sich das rechnet, hängt vom Fahrprofil ab. Miete spricht vor allem an, wer wenig fährt, wer keine größere Summe auf einmal ausgeben will oder wer die Organisation rund um Wechsel und Einlagerung komplett abgeben möchte. Wer dagegen weiß, dass er die Räder mehrere Winter lang braucht, fährt mit einem eigenen Satz in der Regel günstiger.

Ein Punkt wird beim Mieten gern übersehen: Ein zweiter Radsatz braucht eigene RDKS-Sensoren, sonst meldet das Fahrzeug nach jedem Wechsel einen Fehler. Manche Anbieter liefern die Sensoren mit, andere stellen sie extra in Rechnung. Frag das vor der Buchung ab, sonst zeigt sich der Posten erst in der Werkstatt.

Die Grenzen des Modells sind klar. Die Räder gehören Dir nie, am Ende der Laufzeit bleibt Dir nichts davon. Und das Kleingedruckte entscheidet: Ob Montage, Wechsel und Einlagerung enthalten sind, welche Kündigungsfristen gelten und ob das Reifenpaket bei einer vorzeitigen Fahrzeugrückgabe anteilig abgerechnet wird, steht je nach Anbieter völlig unterschiedlich im Vertrag.


Was bei der Rückgabe zählt

Genau hier entsteht die Nachzahlung, vor der dieser Beitrag warnt. Gesetzlich vorgeschrieben sind 1,6 Millimeter Restprofil. Für die Leasingrückgabe reicht das in der Regel nicht: Branchenüblich werden mindestens 2 Millimeter bei Sommerreifen und 4 Millimeter bei Winterreifen erwartet. Das ist eine Vertragsüblichkeit und keine gesetzliche Vorgabe. Die für Dich gültigen Werte stehen im Leasingvertrag und im Schadenkatalog des Anbieters, sie fallen je nach Leasinggeber unterschiedlich aus.

Der Unterschied ist bares Geld. Ein Reifen mit 3 Millimetern ist im Straßenverkehr völlig legal und kann bei der Rückgabe trotzdem als Mangel bewertet werden. Prüfe deshalb schon einige Monate vor Vertragsende die Profiltiefe an allen vier Rädern. Der ADAC empfiehlt aus Sicherheitsgründen ohnehin mindestens 4,0 Millimeter bei Winterreifen und 3,0 Millimeter bei Sommerreifen. Damit liegst Du gleichzeitig auf der sicheren Seite und auf der vertraglich erwarteten.

Wichtig ist außerdem, was überhaupt abgerechnet werden darf. Nach dem Grundsatz des ADAC zur Fahrzeugrückgabe zählt nur der tatsächliche Minderwert, normale Gebrauchsspuren sind kein Schaden. Lass Dir den Schadenkatalog vorab geben, halte den Zustand mit Fotos fest und widersprich einer Bewertung, die Dir überzogen vorkommt.

Fährst Du eigene Winterräder, gehört der Originalsatz vor der Rückgabe wieder ans Auto. Damit er das unbeschadet übersteht, sollte er sauber eingelagert werden, ohne Kratzer und Druckstellen. Eigene Räder darfst Du grundsätzlich montieren, solange sie für das Fahrzeug zugelassen sind und die passende Dimension haben. Erkennbar geringwertige Zubehörfelgen können bei der Rückgabe allerdings beanstandet werden, weil sie den Wiederverkaufswert mindern. Sprich einen Felgenwechsel im Zweifel vorher mit dem Leasinggeber ab.


Leasing von Winterrädern - Vorteile und Alternativen

Was sind die Alternativen, wenn Du ein Auto leasen und gleichzeitig Winterräder nutzen möchtest?

Eine einfache Lösung: Kaufe Dir neue oder gebrauchte Winterkompletträder bei einem Online-Händler wie OR24.de. Das hat mehrere Vorteile im Vergleich zum Leasen von Winterrädern.

Da Du die Räder selbst gekauft hast, musst Du sie am Ende des Leasings nicht zurückgeben. Du kannst sie auch nach Vertragsende weiter nutzen oder verkaufen.

Ein weiterer Vorteil: Du hast die freie Wahl bei Design, Größe und Reifentypen. Dadurch kannst Du das Erscheinungsbild Deines Autos nach Deinen Wünschen gestalten. Felgen spielen eine wichtige Rolle beim Gesamtbild des Fahrzeugs.

Alternativen bei Auto Leasing Winterreifen?

Auch finanziell lohnt sich der Kauf: Nach Ablauf des Leasings kannst Du die Räder verkaufen und so Kosten sparen. Zudem musst Du bei selbstgekauften Rädern nicht so sehr auf kleinere Schäden achten, da Du nicht an die Leasingbedingungen gebunden bist.


Viele unserer Kunden bei OR24.de nutzen eine einfache Lösung: Sie kaufen originale Räder für ihr Leasingfahrzeug und verkaufen diese nach Ablauf des Vertrags an uns zurück. So erhalten sie einen Teil ihres Geldes wieder.

Welche weiteren Vorteile unser Shop bietet, erfährst Du jetzt:

Vorteile von OR24.de

Unser Online Felgenshop bietet Dir zahlreiche Vorteile, die Du beim nächsten Auto Leasing nicht verpassen solltest!

Bei OR24.de findest Du eine große Auswahl an originalen Felgen und Kompletträdern der deutschen Top-Marken Audi, BMW, Mercedes, AMG und VW. Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Felgendesigns, Größen und Farben.

Der größte Vorteil originaler Felgen: Du musst Dir keine Sorgen machen, ob sie zu Deinem Auto passen. Eine Eintragung entfällt, da Du die Räder ohne zusätzliche Gutachten montieren lassen kannst.

Wir bieten Dir Preise, die bis zu 70 % günstiger sind als die UVP der Hersteller. Zusätzlich profitierst Du von unserer kostenlosen Reifengarantie und der exklusiven Nirgendwo Günstiger Garantie. Bei Fragen stehen wir Dir gerne kostenlos zur Verfügung!

Schaue Dich in unserem Shop um, wenn Du auf der Suche nach originalen Rädern oder Felgen bist. Damit Dein Auto ein Original bleibt!


FAQ - Häufige Fragen

Nein. Die meisten Leasingfahrzeuge sind standardmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Es liegt in der Verantwortung des Leasingnehmers, Winterreifen zu beschaffen. Diese können bei einigen Leasinganbietern kostenpflichtig dazugebucht werden. In der Regel steht es dem Leasingnehmer frei, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen oder die Winterreifen anderweitig zu besorgen.

Die regulären Standardreifen sind Teil des Fahrzeugs und werden in Form der Leasingrate vom Leasingnehmer bezahlt. Für Reparaturen oder einen Reifenwechsel fallen Zusatzkosten an. Winterreifen gelten bei den meisten Leasinganbietern als Sonderleistung. Ihr Preis wird auf die Rate draufgeschlagen und ebenfalls durch den Leasingnehmer gezahlt.

Leasingfahrzeuge verfügen standardmäßig über Sommerreifen. Von welchem Hersteller diese stammen und welche Profiltiefe sie aufweisen, richtet sich nach dem Leasinganbieter. Die entsprechenden Angaben finden sich im jeweiligen Leasingvertrag.

Leasingfahrzeuge müssen in der Regel mit der Originalbereifung zurückgegeben werden. Im Normalfall handelt es sich hierbei um Sommerreifen. In welchem Zustand die Reifen zum Rückgabezeitpunkt sein müssen, geht aus dem Leasingvertrag hervor.

Ja. Viele Leasinggeber bieten ein Reifenpaket zum Dazubuchen an, die Kosten laufen dann über die monatliche Rate. Daneben gibt es Reifen-Abos, die unabhängig vom Fahrzeugvertrag laufen. Was enthalten ist, fällt je nach Anbieter sehr unterschiedlich aus: Montage, saisonaler Wechsel und Einlagerung gehören mal dazu und mal nicht. Die Räder bleiben in jedem Fall fremdes Eigentum und gehen am Ende zurück.

Gesetzlich sind 1,6 Millimeter vorgeschrieben. Für die Rückgabe reicht das meist nicht: Branchenüblich werden mindestens 2 Millimeter bei Sommerreifen und 4 Millimeter bei Winterreifen erwartet. Das ist eine vertragliche Vorgabe und keine gesetzliche, die genauen Werte stehen im Leasingvertrag oder im Schadenkatalog des Anbieters. Der ADAC empfiehlt aus Sicherheitsgründen ohnehin 4,0 Millimeter bei Winterreifen und 3,0 Millimeter bei Sommerreifen.

Grundsätzlich ja, solange die Räder für das Fahrzeug zugelassen sind und die passende Dimension haben. Den Originalsatz lagerst Du so lange ein und montierst ihn vor der Rückgabe wieder. Erkennbar geringwertige Zubehörfelgen können beanstandet werden, weil sie den Wiederverkaufswert mindern. Im Zweifel sprichst Du den Wechsel vorher kurz mit dem Leasinggeber ab.

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