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Felgen reinigen: Was WD-40, Backofenspray, Hausmittel und die Waschanlage wirklich taugen

Felgen reinigen: Was WD-40, Backofenspray, Hausmittel und die Waschanlage wirklich taugen

Lesezeit: 4 Min.
OR24
12.10.2024

Felgen reinigst Du am sichersten mit einem säurefreien, pH-neutralen Felgenreiniger, einer weichen Bürste und an einer abgekühlten Felge. WD-40 und Backofenspray haben auf der Felge nichts zu suchen: Das eine hinterlässt einen Ölfilm, das andere ist eine starke Lauge. Für die grobe Vorreinigung eignet sich die Waschanlage, den Rest erledigst Du von Hand. Hier erfährst Du, was Hausmittel wirklich leisten, welche Oberfläche welche Pflege verträgt und wie Du Deine Alufelgen in sechs Schritten sauber bekommst.


Was taugt zum Felgen reinigen? Alle Mittel im Vergleich

Für die Felgenreinigung eignen sich vor allem pH-neutrale Felgenreiniger, bei leichtem Schmutz reicht auch Wasser mit etwas Spülmittel. Der ADAC rät in seinem Ratgeber zum Alufelgen reinigen ausdrücklich von säurehaltigen und alkalischen Reinigern ab, da diese die Oberfläche angreifen können. Besser geeignet sind laut ADAC pH-neutrale Produkte oder normale Allzweckreiniger mit hoher Fettlösekraft. Die Tabelle zeigt Dir, was die gängigen Mittel leisten und wo das Risiko für Deine Felge liegt.

Mittel Wirkung Risiko für die Felge Urteil
WD-40 Multifunktionsöl aus Kohlenwasserstoffen, kein Felgenreiniger hinterlässt in der Regel einen Ölfilm, Sprühnebel kann die Bremse erreichen Nein
Backofenspray starke Lauge mit pH 13 bis 14, löst oberflächlichen Schmutz Natronlauge greift Aluminium an, alkalische Mittel greifen die Oberfläche an Nein
Essig, Zitronensäure Säure, entfernt oberflächlichen Schmutz, kaum Bremsstaub säurehaltige Mittel können die Oberfläche angreifen Nein
Cola enthält Säure, entfernt oberflächlichen Schmutz, kaum Bremsstaub wie bei Essig, der ADAC sieht das skeptisch Nein
Spülmittel löst Fett und leichten Schmutz kein belegtes Risiko, gegen eingebrannten Bremsstaub zu schwach Für leichten Schmutz
pH-neutraler Felgenreiniger löst Bremsstaub und Straßenschmutz gering, Einwirkzeit laut Etikett einhalten Erste Wahl
Waschanlage grobe Vorreinigung Felgenbürsten und unbekannte Vorsprühmittel bei empfindlichen Oberflächen Zur Vorreinigung ja
Hochdruckreiniger spült losen Schmutz und Reiniger ab zu wenig Abstand oder Punktstrahl kann den Reifen beschädigen Ja, mit mindestens 30 cm Abstand und Flachstrahl
Quelle: adac.de (Alufelgen reinigen), DEKRA, Sicherheitsdatenblätter zu WD-40 und Natriumhydroxid

Kann man Felgen mit WD-40 reinigen?

Nein, WD-40 ist kein Felgenreiniger und hat auf der Felge nichts zu suchen. Das bekannte Multifunktionsöl besteht laut Sicherheitsdatenblatt aus Kohlenwasserstoffen, genauer aus Alkanen und Cycloalkanen der Kettenlänge C9 bis C11, und ist entzündlich. Eine Aussage des Herstellers zur Reinigung von Felgen gibt es nicht.

Klare Worte findet WD-40 dagegen bei der Bremse. Auf die Frage, ob sich Bremsscheiben mit WD-40 reinigen lassen, antwortet der Hersteller schlicht mit Nein und empfiehlt einen eigenen Bremsenreiniger. Genau hier liegt das Risiko an der Felge: Direkt hinter den Speichen sitzt die Bremsscheibe, und der Sprühnebel erreicht sie schnell. Öl auf Scheibe oder Belag verschlechtert die Bremswirkung.

Hinzu kommt der ölige Film, den WD-40 in der Regel auf der Oberfläche hinterlässt. Auf einem Ölfilm haften Staub und neuer Bremsabrieb leichter, die Felge sieht also schneller wieder grau aus. Greife für Deine Felgen deshalb besser gleich zum Felgenreiniger.

Darf man Backofenspray für Felgen nehmen?

Nein, Backofenspray ist für Alufelgen zu aggressiv. Sein Wirkstoff ist typischerweise Natriumhydroxid, besser bekannt als Natronlauge. Mehrere Sicherheitsdatenblätter nennen für solche Backofenreiniger einen pH-Wert von 13 bis 14. Zum Vergleich: Ein neutraler Reiniger liegt bei pH 7.

Backofenspray ist damit eine starke Lauge und nicht säurehaltig, wie oft zu lesen ist. Für Deine Felge macht das keinen Unterschied, denn laut Sicherheitsdatenblatt greift Natriumhydroxid Aluminium an. Der ADAC zählt alkalische Reiniger ausdrücklich zu den Mitteln, die Alufelgen und lackierte Felgen angreifen können.

Selbst die Reinigungswirkung überzeugt den ADAC nicht. Oberflächlicher Schmutz löst sich mit Backofenspray zwar, gegen hartnäckigen Dreck und vor allem gegen Bremsstaub richtet es laut ADAC aber wenig aus. Du gehst also ein hohes Risiko für wenig Wirkung ein.

Essig, Cola, Spülmittel: Welche Hausmittel helfen bei Alufelgen?

Gegen leichten Schmutz hilft warmes Wasser mit etwas Spülmittel, gegen Bremsstaub hilft kein Hausmittel zuverlässig. Der ADAC sieht Hausmittel insgesamt skeptisch: Oberflächliche Verschmutzungen lassen sich damit zwar entfernen, Bremsstaub dagegen kaum.

Essig und Zitronensäure

Essig und Zitronensäure sind Säuren. Genau davon rät der ADAC bei Alufelgen und lackierten Felgen ab, da säurehaltige Mittel die Oberfläche angreifen können. Verdünnte Essigessenz nennt der ADAC ausdrücklich als Hausmittel, das gegen Bremsstaub wenig ausrichtet. Für Deine Felge bleibt also ein Risiko ohne echten Nutzen.

Cola

Cola gilt bei manchen als Geheimtipp für glänzende Felgen. Das Getränk enthält jedoch Säure und fällt damit unter dieselbe Warnung. Auch hier lautet das Urteil des ADAC: Für oberflächlichen Schmutz reicht es, am Bremsstaub scheitert es.

Spülmittel

Spülmittel ist das brauchbarste Hausmittel. Es löst Fett und leichten Straßenschmutz, gegen eingebrannten Bremsstaub reicht es aber kaum. Ein paar Spritzer in einem Eimer mit warmem Wasser und ein weicher Schwamm genügen. Für die gründliche Reinigung brauchst Du trotzdem einen Felgenreiniger.

Felgen in der Waschanlage und mit dem Hochdruckreiniger: Geht das?

Ja, für die grobe Vorreinigung eignen sich Waschanlage und Hochdruckreiniger gut. Der ADAC nennt die Waschanlage mit Hochdruckreiniger sogar als ersten Schritt, bevor der Felgenreiniger zum Einsatz kommt. So sind loser Schmutz und Sand weg, die sonst beim Bürsten über die Oberfläche reiben würden.

Vorsicht ist bei der Felgenwäsche mancher Anlagen geboten. Rotierende Felgenbürsten und Vorsprühmittel, deren Zusammensetzung Du nicht kennst, sind für empfindliche Oberflächen ein Risiko. Fährst Du glanzgedrehte, matte oder verchromte Felgen, wählst Du im Zweifel ein Programm ohne Felgenwäsche und reinigst die Räder anschließend von Hand.

Beim Hochdruckreiniger kommt es auf Abstand und Düse an. DEKRA-Reifenexperte Christian Koch nennt in einer gemeinsamen Mitteilung mit Kärcher aus dem Jahr 2018 einen Mindestabstand von 30 Zentimetern zur Oberfläche. Hältst Du ihn ein, lässt sich der Hochdruckreiniger laut DEKRA problemlos nutzen. Empfohlen ist eine Flachstrahldüse. Rotations- oder gar Punktstrahldüsen können nach DEKRA-Angaben den Reifen beschädigen.

Welche Felge verträgt welche Reinigung?

Glanzgedrehte originale Audi Felge im Bicolor-Design mit Wassertropfen auf den blanken Speichenflächen

Grundsätzlich verträgt jede Felgenoberfläche einen pH-neutralen Reiniger und eine weiche Bürste. Die Unterschiede zeigen sich bei Politur, Wachs und Waschanlage. Lackierte Alufelgen sind am unkompliziertesten. Für sie gilt die Grundregel des ADAC: keine säurehaltigen und keine alkalischen Reiniger, da diese die Oberfläche angreifen können.

Glanzgedrehte Felgen erkennst Du an den blanken, metallisch glänzenden Flächen auf den Speichen. Dort liegt in der Regel gedrehtes Aluminium unter einer dünnen Klarlackschicht. Beschädigst Du diesen Klarlack, etwa durch aggressive Mittel oder harte Bürsten, kann sich darunter Korrosion bilden. Bei diesen Felgen gehst Du deshalb besonders behutsam vor und lässt Scheuermittel ganz weg.

Mattlack gilt als empfindlich gegenüber Politur und glänzendem Wachs. Matte Felgen wäschst Du deshalb nur mit Reiniger, weicher Bürste und klarem Wasser.

Auch verchromte Felgen brauchen einen milden Reiniger. Der hauseigene Felgenreiniger von OR24.de hat laut Herstellerangabe einen echten pH-Wert von 7 und ist für alle Felgenarten geeignet, ausdrücklich auch für matte, glänzende und verchromte. Laut Hersteller eignet er sich außerdem für Fahrzeuge mit Keramikbremsen.

Ob eine Felge nachträglich lackiert oder pulverbeschichtet wurde, spielt für die Reinigung kaum eine Rolle. Beides ist eine Lackschicht, für die dieselbe Regel gilt wie für Werkslack: pH-neutral reinigen, sanft bürsten, gründlich abspülen.

Bei originalen Felgen von Audi, BMW, Mercedes und Porsche bewahrt die schonende Methode genau das, was diese Räder auszeichnet: die Oberfläche ab Werk. Je länger sie unbeschädigt bleibt, desto seltener musst Du Dich mit einer Aufbereitung beschäftigen.

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Felgen richtig reinigen: Anleitung in 6 Schritten

Original Räder Felgenreiniger wird aus kurzer Entfernung auf die Speichen einer abgekühlten Alufelge gesprüht

Für eine gründliche Reinigung brauchst Du einen pH-neutralen Felgenreiniger, eine weiche Felgenbürste, einen Eimer mit Wasser und ein sauberes Mikrofasertuch. Entscheidend ist der Zeitpunkt: Arbeite nur an abgekühlten Felgen und am besten im Schatten. Auf einer heißen Felge trocknet der Reiniger in der Regel zu schnell an und kann Flecken hinterlassen. Lege Dir deshalb alles griffbereit, bevor Du anfängst, damit der Reiniger nicht antrocknet, während Du noch die Bürste suchst.

Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille gehören ebenfalls dazu, auch bei einem pH-neutralen Produkt. Das Produktblatt des Felgenreinigers von OR24.de nennt beides ausdrücklich. Am bequemsten erreichst Du die Innenseite der Felge, wenn die Räder ohnehin abmontiert sind, zum Beispiel beim Räderwechsel im Frühjahr und im Herbst.

  1. Vorspülen: Spüle groben Schmutz und Sand mit Wasser oder dem Hochdruckreiniger ab. Achte dabei auf mindestens 30 Zentimeter Abstand und nutze eine Flachstrahldüse.
  2. Reiniger aufsprühen: Sprühe den Felgenreiniger vollflächig auf die abgekühlte Felge. Vergiss dabei die Zwischenräume der Speichen und die Innenseite nicht.
  3. Einwirken lassen: Halte Dich an die Einwirkzeit auf dem Etikett. Beim Felgenreiniger von OR24.de sind das mindestens 5 und höchstens 10 Minuten. Achte darauf, dass der Reiniger dabei nicht antrocknet.
  4. Bürsten: Löse festen Schmutz mit einer weichen Felgenbürste. Bearbeite dabei die Speichen, den Bereich rund um die Radschrauben und das Felgenbett.
  5. Gründlich abspülen: Spüle Reiniger und gelösten Schmutz mit klarem Wasser vollständig ab, bis keine Rückstände mehr zu sehen sind.
  6. Trocknen und prüfen: Wische die Felge mit einem sauberen Mikrofasertuch trocken, damit keine Wasserflecken bleiben. Auf der sauberen Oberfläche erkennst Du jetzt auch Kratzer und Kerben.

Entdeckst Du dabei Spuren vom Einparken, lässt Du einen Bordsteinschaden an der Felge besser zeitnah begutachten. Ist der Lack verletzt, kann sich darunter sonst Korrosion bilden.

Wie bekommst Du eingebrannten Bremsstaub und Flugrost ab?

Weiche Felgenbürste reinigt die Zwischenräume zwischen den Speichen einer Alufelge

Eingebrannten Bremsstaub löst Du am besten mit einem Felgenreiniger mit Eisenlöser, der vollen Einwirkzeit laut Etikett und einer weichen Bürste. Bremsstaub und Flugrost bestehen nach gängiger Einschätzung zu großen Teilen aus Eisenpartikeln, die beim Abrieb der Bremse entstehen. Genau dort setzen diese Reiniger an.

Eisenlöser mit Farbumschlag arbeiten mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der Thioglykolate. Treffen sie auf Eisenpartikel, färbt sich die Flüssigkeit in der Regel violett, man sagt auch, die Felge blutet. Der Felgenreiniger von OR24.de enthält mit Natriummercaptoacetat einen solchen Wirkstoff. Die Verfärbung zeigt Dir, wo noch Bremsstaub sitzt.

Bei hartnäckigen Stellen wiederholst Du den Vorgang lieber ein zweites Mal, statt fester zu schrubben oder zu Scheuermitteln zu greifen. Harte Bürsten und Scheuerschwämme hinterlassen Kratzer im Lack, auf glanzgedrehten Felgen auch im empfindlichen Klarlack.

Bleiben auch nach dem zweiten Durchgang dunkle Flecken oder sitzt Rost bereits unter dem Lack, stößt jeder Reiniger an seine Grenzen. Dann ist eine Aufbereitung der Felge der richtige Weg.

Was hilft nach der Reinigung gegen neuen Schmutz?

Eine Versiegelung hilft am meisten, da Bremsstaub und Schmutz auf einer geschützten Oberfläche schlechter haften. Beim Felgen versiegeln bekommt die frisch gereinigte Felge eine Schutzschicht, die nächste Wäsche geht Dir dadurch leichter von der Hand. Bei matten Felgen gilt auch hier: kein glänzendes Wachs.

Wandern die Räder nach dem Saisonwechsel ins Lager, sollten sie sauber und trocken sein. Bremsstaub, der monatelang auf der Felge liegt, lässt sich später schwerer entfernen. Beim Räder richtig lagern gilt deshalb: erst reinigen, dann einlagern.

Fazit: Sanft reinigen schont die Felge

Für saubere Felgen brauchst Du kein Hausmittel-Experiment. Ein pH-neutraler Felgenreiniger, eine weiche Bürste und eine abgekühlte Felge reichen für Alltagsschmutz und Bremsstaub. Waschanlage und Hochdruckreiniger übernehmen mit mindestens 30 Zentimetern Abstand die Vorarbeit. WD-40 und Backofenspray lässt Du besser im Regal stehen: Das eine bringt Öl in die Nähe der Bremse, das andere ist eine Lauge mit pH 13 bis 14, die Aluminium angreift.

Häufige Fragen zum Felgen reinigen

Nein. WD-40 ist ein Multifunktionsöl auf Basis von Kohlenwasserstoffen und kein Felgenreiniger. Es hinterlässt in der Regel einen öligen Film, auf dem Staub leichter haftet. Heikel wird es, wenn Sprühnebel die Bremsscheibe erreicht, denn Öl verschlechtert die Bremswirkung. Der Hersteller selbst rät davon ab, Bremsscheiben mit WD-40 zu reinigen.

Nein. Backofenspray enthält typischerweise Natronlauge und hat laut Sicherheitsdatenblättern einen pH-Wert von 13 bis 14. Diese starke Lauge greift Aluminium an. Der ADAC rät generell von alkalischen Reinigern auf Alufelgen und lackierten Felgen ab. Gegen Bremsstaub richtet Backofenspray laut ADAC ohnehin wenig aus.

Ja, für die grobe Vorreinigung ist die Waschanlage gut geeignet, der ADAC nennt sie als ersten Schritt. Bei empfindlichen Oberflächen wie glanzgedrehten, matten oder verchromten Felgen sind rotierende Felgenbürsten und unbekannte Vorsprühmittel jedoch ein Risiko. Wähle dann im Zweifel ein Programm ohne Felgenwäsche und reinige die Felgen von Hand nach.

Am ehesten warmes Wasser mit etwas Spülmittel. Es löst Fett und leichten Schmutz, gegen eingebrannten Bremsstaub reicht es aber kaum. Essig, Zitronensäure und Cola enthalten Säuren, von denen der ADAC bei Alufelgen abrät. Für eine gründliche Reinigung brauchst Du einen pH-neutralen Felgenreiniger.

Laut ADAC eignen sich neben pH-neutralen Produkten auch normale Allzweckreiniger mit hoher Fettlösekraft. Achte darauf, dass der Reiniger weder säurehaltig noch alkalisch ist. Backofenspray, WD-40 und Säuren wie Essig sind keine Alternative. Für festsitzenden Bremsstaub ist ein Felgenreiniger mit Eisenlöser gemacht.

Ja, mit dem richtigen Abstand und der passenden Düse. DEKRA-Reifenexperte Christian Koch nennt mindestens 30 Zentimeter zur Oberfläche und empfiehlt eine Flachstrahldüse. Rotations- und Punktstrahldüsen können laut DEKRA den Reifen beschädigen. Halte den Strahl deshalb nicht dicht an die Reifenflanke.

Mit einem Felgenreiniger mit Eisenlöser, ausreichend Einwirkzeit und einer weichen Bürste. Solche Reiniger färben sich bei Kontakt mit Eisenpartikeln in der Regel violett und zeigen Dir so, wo noch Bremsstaub sitzt. Bei hartnäckigen Stellen wiederholst Du den Vorgang, statt fester zu schrubben. Scheuermittel und harte Bürsten zerkratzen den Lack.

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