Lochkreis: Bedeutung, Messen und Werte für Audi, BMW, Mercedes und Porsche
Kurz gesagt: Der Lochkreis (LK) gibt Bohrungszahl und Durchmesser in Millimetern an: 5x112 bedeutet fünf Bohrungen auf einem Kreis mit 112 mm. Er muss exakt zur Radnabe passen, schon 5x112 und 5x114,3 sind nicht austauschbar. Audi und Mercedes haben fast immer 5x112, BMW je nach Baureihe 5x120 oder 5x112, Porsche überwiegend 5x130.
Der Lochkreis verrät Dir, wie viele Radschrauben eine Felge hat und auf welchem Kreis sie sitzen. Die Angabe 5x112 bedeutet: fünf Löcher auf einem Kreis mit 112 Millimetern Durchmesser. Audi und Mercedes nutzen fast durchgehend 5x112, BMW je nach Baureihe 5x120 oder 5x112, Porsche überwiegend 5x130. Hier erfährst Du, wie Du den Lochkreis misst, welche Maße außerdem passen müssen und welche Baureihe welchen Wert hat.
Inhaltsverzeichnis
Was ist ein Lochkreis? 5x112 einfach erklärt
Der Lochkreis, kurz LK, beschreibt das Bohrbild einer Felge. Die erste Zahl nennt die Anzahl der Löcher und damit die Zahl der Radschrauben oder Radmuttern. Die zweite Zahl steht für den Durchmesser des gedachten Kreises, der durch die Mitten aller Löcher läuft, angegeben in Millimetern.
Bei 5x112 sitzen also fünf Löcher gleichmäßig verteilt auf einem Kreis mit 112 Millimetern Durchmesser. Der Wert ist nicht der Abstand zwischen zwei Löchern. Bei fünf Löchern liegt ohnehin keines einem anderen genau gegenüber. Die Grafik zeigt drei Beispiele: 3x98, 4x100 und 5x112.
Für die vier Marken, auf die wir uns spezialisiert haben, ist 5x112 der mit Abstand häufigste Lochkreis. Von rund 14.350 Felgen-Artikeln für Audi, BMW, Mercedes und Porsche in unserem Shop tragen gut 11.000 diesen Wert (Stand Oktober 2026). Daneben findest Du vor allem 5x120 bei älteren BMW, 5x130 bei Porsche und der G-Klasse sowie 5x100 bei kleinen und älteren Audi.
Der Lochkreis muss exakt zur Radnabe passen. Schon ein Unterschied von wenigen Millimetern, etwa zwischen 5x112 und 5x114,3, reicht aus, damit die Schrauben nicht mehr mittig durch die Bohrungen laufen.
Lochkreis, Mittenloch und Einpresstiefe: Welche Maße müssen passen?
Ein passender Lochkreis allein reicht nicht. Damit eine Felge an Dein Auto passt, müssen mehrere Maße gleichzeitig stimmen. Die vier wichtigsten im Überblick:
- LochkreisAnzahl der Löcher und Durchmesser des Kreises, zum Beispiel 5x112. Er muss genau dem Bohrbild der Radnabe entsprechen.
- MittenlochDie Bohrung in der Mitte der Felge, auch Nabenbohrung genannt. Sie zentriert das Rad auf der Nabe. Derselbe Lochkreis kommt mit verschiedenen Mittenlöchern vor: Audi nutzt bei 5x112 je nach Modell 57,1 mm oder 66,5 bis 66,6 mm.
- EinpresstiefeDer Abstand zwischen der Anlagefläche an der Nabe und der Mitte der Felge, angegeben als ET in Millimetern. Er bestimmt, wie weit das Rad im Radkasten nach außen oder innen steht.
- Gewinde der RadschraubenAudi, Mercedes und Porsche verwenden M14x1,5, BMW bei den aktuellen Baureihen M14x1,25. Auch Länge und Kopfform der Schraube müssen zur Felge passen.
Ist das Mittenloch der Felge größer als die Nabe, gleicht ein Zentrierring den Unterschied aus. Ist es kleiner, lässt sich die Felge gar nicht erst auf die Nabe stecken. Bei originalen Felgen sind Lochkreis, Mittenloch und Einpresstiefe ab Werk auf die jeweilige Baureihe abgestimmt. Bei Zubehörfelgen prüfst Du jedes Maß einzeln.
Lochkreis messen und ablesen: So findest Du den Wert
Am einfachsten liest Du den Lochkreis ab, statt ihn zu messen. Bei vielen Felgen steht er auf der Innenseite, meist eingegossen oder eingeprägt, oft zusammen mit Felgengröße und Einpresstiefe. Liegt Dir ein Gutachten oder eine ABE zur Felge vor, findest Du den Wert auch dort. Bei originalen Felgen hilft die Teilenummer: Mit ihr kann Dir der Hersteller oder Händler sagen, für welche Baureihe die Felge gedacht ist.
Möchtest Du selbst nachmessen, brauchst Du einen Messschieber oder ein genaues Lineal. So gehst Du vor:
- Löcher zählen: Die Anzahl der Löcher ist die erste Zahl des Lochkreises.
- Bei vier Löchern: Miss von der Mitte eines Lochs zur Mitte des gegenüberliegenden Lochs. Das Ergebnis ist direkt der Lochkreis.
- Bei fünf Löchern: Miss von der Mitte eines Lochs zur Mitte eines der beiden am weitesten entfernten Löcher und multipliziere den Wert mit 1,05. Bei 5x112 misst Du rund 106,5 mm.
- Alternative: Miss von der Mitte der Nabe bis zur Mitte eines Lochs und verdopple den Wert.
- Genau vergleichen: Runde nicht großzügig. 5x112 und 5x114,3 liegen nur gut zwei Millimeter auseinander und sind trotzdem nicht austauschbar.
Welchen Lochkreis hat Audi?
Fast jeder Audi hat den Lochkreis 5x112. Rund 89 Prozent der Audi-Felgen in unserem Shop tragen diesen Wert, vom A3 über A4, A6 und A8 bis zu Q5, Q7 und Q8. Zwei Ausnahmen haben 5x130: der erste Q7 (4L, 2005 bis 2015) und der e-tron GT. Der Nachfolger Q7 4M setzt wieder auf 5x112. Die oft gehörte Annahme, der Q7 4L sei der einzige Audi mit 5x130, stimmt deshalb nicht.
Den Wert 5x100 findest Du bei kleineren und älteren Modellen: beim A1, beim ersten A3 (8L) und beim ersten TT (8N). Ab dem A3 8P (2003 bis 2012) nutzt auch die Kompaktklasse 5x112.
Beim Mittenloch gibt es zwei Gruppen. Kompakte Modelle wie A3, Q2, Q3, TT und Q4 e-tron haben 57,1 mm, ab dem A4 aufwärts sind es je nach Quelle 66,5 oder 66,6 mm. Eine A3-Felge passt deshalb trotz gleichem Lochkreis nicht an einen A6, weil ihr Mittenloch zu klein ist. Das Gewinde der Radschrauben ist bei Audi M14x1,5. Mit originalen Audi Felgen weißt Du schon vor dem Kauf, dass Lochkreis und Mittenloch zu Deiner Baureihe gehören.
Haben Audi und VW den gleichen Lochkreis?
Bei vielen Modellen ja. Auch VW nutzt bei Fahrzeugen wie dem Golf der Generationen 5 bis 8 den Lochkreis 5x112. Ein gleicher Lochkreis heißt aber noch nicht, dass eine Felge passt. Mittenloch, Einpresstiefe, Felgenbreite und die Freigabe für das Fahrzeug müssen ebenso stimmen.
| Audi Baureihe | Lochkreis | Mittenloch |
|---|---|---|
| A1 (8X, GB) | 5x100 | 57,1 mm |
| A3 (8L) | 5x100 | 57,1 mm |
| TT (8N) | 5x100 | 57,1 mm |
| A3 (8V, 8Y) | 5x112 | 57,1 mm |
| Q3 (F3) | 5x112 | 57,1 mm |
| Q4 e-tron | 5x112 | 57,1 mm |
| A4 (B9) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| A6 (C8) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| Q5 (FY) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| Q7 (4M) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| Q8 (4M8) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| Q7 (4L) | 5x130 | 71,6 mm |
| e-tron GT | 5x130 | 71,6 mm |
Welchen Lochkreis hat BMW? 5x120 oder 5x112
Bei BMW richtet sich der Lochkreis nach der Baureihe. Ältere Modelle der E- und F-Generation haben meist 5x120, die aktuellen G-Baureihen und die Modelle mit Frontantrieb 5x112. Unter den BMW-Felgen in unserem Shop hat gut jede fünfte 5x120, knapp drei Viertel haben 5x112.
Ein festes Wechseljahr gibt es nicht. Der 2er Active Tourer F45 hatte schon 2014 den Lochkreis 5x112, während der 1er F20 bis 2020 und der 3er F30 bis 2019 bei 5x120 blieben. Der 3er wechselte erst mit dem G20 (ab 2018) auf 5x112, der 5er mit dem G30, der aktuelle 1er F70 hat ebenfalls 5x112. Die oft gehörte Faustregel, bis 2014 gelte 5x120 und danach 5x112, stimmt deshalb nicht.
Mit dem Lochkreis ändert sich auch das Mittenloch: von 72,5 bis 72,6 mm bei 5x120 auf 66,5 bis 66,6 mm bei 5x112. X5 E70 und F15 haben bei 5x120 sogar 74,1 mm. Eine Felge vom 3er F30 passt also nicht an einen 3er G20, obwohl beide Fahrzeuge zur 3er-Reihe gehören. Die Radschrauben haben bei den aktuellen Baureihen das Gewinde M14x1,25. Suchst Du originale BMW Felgen, achte zuerst auf die Baureihe: Sie verrät Dir Lochkreis und Mittenloch zuverlässiger als das Baujahr.
| BMW Baureihe | Lochkreis | Mittenloch |
|---|---|---|
| 1er (F20, F21), 2er Coupé (F22, F23) | 5x120 | 72,5 bis 72,6 mm |
| 3er (F30, F31), 4er (F32, F33, F36) | 5x120 | 72,5 bis 72,6 mm |
| 5er (F10, F11), 6er (F06, F12, F13) | 5x120 | 72,5 bis 72,6 mm |
| X3 (F25), X4 (F26) | 5x120 | 72,5 bis 72,6 mm |
| X5 (E70, F15), X6 (F16) | 5x120 | 74,1 mm |
| M3 (F80), M4 (F82, F83) | 5x120 | 72,5 bis 72,6 mm |
| 2er Active Tourer (F45), Gran Tourer (F46) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| 1er (F70) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| 3er (G20, G21), 4er (G22, G23) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| 5er (G30, G31) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| 5er (G60, G61) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| X3 (G01), X4 (G02) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| X5 (G05), X6 (G06) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| 7er (G11, G12) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| M3 (G80), M4 (G82, G83) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| i4 (G26) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
Welchen Lochkreis hat Mercedes? Fast immer 5x112
Mercedes-Benz verwendet bei fast allen Baureihen den Lochkreis 5x112, von der A-Klasse über C-, E- und S-Klasse bis zu GLC, GLE und den Elektromodellen EQE und EQS. Das gilt auch für AMG-Modelle wie den C 63 der Baureihe W205 oder den AMG GT. Rund 88 Prozent der Mercedes- und AMG-Felgen in unserem Shop tragen diesen Wert.
Die große Ausnahme ist die G-Klasse. Sie hat 5x130 und mit 84,1 mm ein deutlich größeres Mittenloch. Bei den Baureihen mit 5x112 liegt das Mittenloch bei 66,6 mm, einzelne Quellen nennen 66,5 mm. Die Radschrauben haben das Gewinde M14x1,5.
Auch bei gleichem Lochkreis 5x112 passen Audi- und Mercedes-Felgen nicht automatisch untereinander. Entscheidend sind Einpresstiefe, Breite und die Freigabe für Dein Fahrzeug. Bei originalen Mercedes Felgen ist die Zuordnung zur Baureihe dagegen eindeutig.
| Mercedes Baureihe | Lochkreis | Mittenloch |
|---|---|---|
| A-Klasse (W176), B-Klasse (W246), CLA (C117) | 5x112 | 66,6 mm |
| A-Klasse (W177), B-Klasse (W247), CLA (C118) | 5x112 | 66,6 mm |
| C-Klasse (W205) | 5x112 | 66,6 mm |
| C-Klasse (W206) | 5x112 | 66,6 mm |
| E-Klasse (W213) | 5x112 | 66,6 mm |
| E-Klasse (W214) | 5x112 | 66,6 mm |
| S-Klasse (W222) | 5x112 | 66,6 mm |
| S-Klasse (W223) | 5x112 | 66,6 mm |
| GLC (X253, X254) | 5x112 | 66,6 mm |
| GLE (W167) | 5x112 | 66,6 mm |
| EQE (V295), EQS (V297) | 5x112 | 66,6 mm |
| AMG GT (C190, R190) | 5x112 | 66,6 mm |
| G-Klasse (W463, W463A) | 5x130 | 84,1 mm |
Welchen Lochkreis hat Porsche? 5x130 mit einer Ausnahme
Porsche setzt bei fast allen Modellen auf den Lochkreis 5x130 mit einem Mittenloch von 71,6 mm. Das gilt für den 911, den 718 Boxster und Cayman, den Cayenne, den Panamera sowie den Taycan. Rund 78 Prozent der Porsche-Felgen in unserem Shop haben 5x130. Die Radschrauben nutzen das Gewinde M14x1,5.
Die Ausnahme ist der Macan mit Verbrennungsmotor, Baureihe 95B. Er hat 5x112 und ein Mittenloch von 66,5 bis 66,6 mm. Der Macan Electric ist dagegen auf 5x130 gewechselt. Für Macan-Fahrer heißt das: Felgen vom Verbrenner passen nicht an den elektrischen Macan und umgekehrt.
Auch wenn 911, Cayenne und Taycan denselben Lochkreis teilen, sind ihre Felgen nicht automatisch tauschbar. Breite, Einpresstiefe und Freigabe gelten jeweils für eine bestimmte Baureihe. Bei originalen Porsche Felgen ist genau diese Zuordnung angegeben.
| Porsche Baureihe | Lochkreis | Mittenloch |
|---|---|---|
| 911 Carrera (997) | 5x130 | 71,6 mm |
| 911 Carrera (991) | 5x130 | 71,6 mm |
| 911 Carrera (992) | 5x130 | 71,6 mm |
| 718 Boxster und Cayman (982) | 5x130 | 71,6 mm |
| Cayenne (9Y) | 5x130 | 71,6 mm |
| Panamera (970, 971) | 5x130 | 71,6 mm |
| Panamera (976) | 5x130 | 71,6 mm |
| Taycan (9J1) | 5x130 | 71,6 mm |
| Macan (95B) | 5x112 | 66,5 bis 66,6 mm |
| Macan Electric | 5x130 | uneinheitlich angegeben |
Felge mit falschem Lochkreis: Passt sie trotzdem?
Nein. Eine Felge mit abweichendem Lochkreis lässt sich nicht sicher an der Radnabe befestigen. Selbst wenn sich die Schrauben bei kleinen Unterschieden irgendwie eindrehen lassen, sitzen sie schräg in den Bohrungen. Die Felge zentriert dann nicht sauber, und die Verbindung kann sich lösen. Felgen nachträglich aufzubohren ist keine Lösung.
Der einzige Weg sind Adapterplatten. Sie werden an die Radnabe geschraubt und bieten der Felge ein neues Bohrbild. Dabei rückt das Rad nach außen, Spurweite und wirksame Einpresstiefe ändern sich. Adapterplatten brauchen deshalb ein Gutachten, und der Umbau muss meist von einer Prüfstelle abgenommen und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Ob eine Kombination zulässig ist, klärst Du am besten vorab mit TÜV oder DEKRA.
Einfacher ist es, gleich zu Felgen zu greifen, die für Deine Baureihe gemacht sind. Vor dem Kauf hilft Dir diese kurze Prüfliste:
- Lochkreis: Stimmt die Angabe exakt mit Deinem Fahrzeug überein, also zum Beispiel 5x112 und nicht 5x114,3?
- Mittenloch: Ist es genauso groß wie die Nabe oder größer und mit passendem Zentrierring versehen?
- Radschrauben: Passen Gewinde, Länge und Kopfform zur neuen Felge? Beim Wechsel der Felgenart können andere Schrauben nötig sein.
- Freigabe: Ist die Felge für Deine Baureihe freigegeben, ab Werk oder per Gutachten?
Fazit: Erst die Baureihe, dann der Lochkreis
Der Lochkreis zeigt, wie viele Radschrauben eine Felge hat und auf welchem Kreis sie sitzen. Audi und Mercedes fahren fast durchgehend mit 5x112, Porsche mit 5x130, bei BMW entscheidet die Baureihe zwischen 5x120 und 5x112. Ausnahmen wie Q7 4L, e-tron GT, G-Klasse und Macan zeigen, dass die Marke allein nicht reicht. Prüfe deshalb immer Baureihe, Lochkreis, Mittenloch und Einpresstiefe zusammen.
Häufige Fragen zum Lochkreis
Die meisten Audi und Mercedes, viele BMW sowie der Porsche Macan 95B haben 5x112. Bei BMW sind es vor allem die aktuellen G-Baureihen und Modelle mit Frontantrieb wie der 2er Active Tourer. Auch VW setzt etwa beim Golf auf diesen Wert.
Bei vielen Modellen ja, etwa beim Golf der Generationen 5 bis 8 mit 5x112. Trotzdem passt nicht jede Felge, denn Mittenloch, Einpresstiefe, Breite und die Freigabe für Dein Fahrzeug müssen ebenfalls stimmen.
Ältere BMW der F-Generation haben 5x120, zum Beispiel der 1er F20, der 3er F30, der 5er F10, der X3 F25 und der X5 F15. Die aktuellen G-Baureihen haben 5x112. Das Mittenloch liegt bei 5x120 meist bei 72,5 bis 72,6 mm, bei X5 und X6 bei 74,1 mm.
Fast alle: Von der A-Klasse bis zur S-Klasse, bei GLC, GLE, AMG und EQ gilt 5x112 mit einem Mittenloch von 66,6 mm. Die Ausnahme ist die G-Klasse mit 5x130 und 84,1 mm Mittenloch. Einpresstiefe und Breite unterscheiden sich trotzdem je Baureihe.
Den A1 (8X und GB), den ersten A3 (8L) und den ersten TT (8N) mit jeweils 57,1 mm Mittenloch. Ab dem A3 8P hat auch die Audi-Kompaktklasse 5x112.
Schau auf die Innenseite der Felge, dort ist der Lochkreis meist eingegossen oder eingeprägt. Steht nichts drauf, hilft das Gutachten oder die ABE. Notfalls misst Du selbst nach, wie im Abschnitt zum Messen beschrieben.
Nicht direkt. Eine Felge mit abweichendem Lochkreis sitzt auch bei wenigen Millimetern Unterschied nicht sicher auf der Nabe. Möglich sind nur Adapterplatten, die ein Gutachten brauchen und meist abgenommen und eingetragen werden müssen.
Hast Du einen Fehler entdeckt oder möchtest Du uns Feedback geben? Wir freuen uns auf Deine Nachricht!